Rechtsanwalt in Hamburg für Markenrecht, Urheberrecht, Medienrecht, Patentrecht
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IP lawyer from Hamburg in Germany
Rechtsanwalt

Dr. David Slopek, LL.M.

Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Aus Hamburg bundesweit tätig Auf Wunsch Beratung per Video-Call
(040) 882 153 900
david.slopek@slopek.com
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Medienrecht

Ihr Anwalt für Social Media-Recht

  • Erfahren: Spezialisierte Beratung im Medien- und Social Media-Recht
  • Praxisnah: Klare Lösungen für Posts, Kampagnen und Plattformkonflikte
  • Bundesweit: Beratung aus Hamburg – persönlich oder per Video-Cal
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Rechtssicher kommunizieren. Sichtbarkeit souverän nutzen.

Ihre Kanzlei für Social Media-Recht in Hamburg

Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn und Facebook sind längst mehr als soziale Netzwerke. Für Unternehmen, Influencer, Creator, Agenturen und Kreative sind Social Media-Plattformen wichtige Marketing- und Vertriebskanäle – und zugleich eine öffentliche Bühne, auf der Inhalte innerhalb kürzester Zeit eine enorme Reichweite erreichen können.

Mit der Reichweite steigen auch die rechtlichen Risiken. Ein Foto kann ohne die erforderlichen Rechte veröffentlicht werden, ein Post kann Persönlichkeitsrechte verletzen oder eine Kampagne kann kennzeichnungs- oder wettbewerbsrechtliche Fragen aufwerfen. Hinzu kommen Konflikte mit anderen Nutzern sowie Entscheidungen der Plattformbetreiber über Löschung, Sperrung oder Einschränkung von Inhalten und Accounts.

Als auf Medienrecht spezialisierte Kanzlei beraten wir Unternehmen, Influencer, Creator, Agenturen und Privatpersonen bei rechtlichen Fragen rund um Social Media und digitale Kommunikation. Wir prüfen geplante Posts, Videos und Kampagnen ebenso wie bereits veröffentlichte Inhalte und unterstützen bei der Durchsetzung oder Abwehr rechtlicher Ansprüche.

Dabei verbinden wir rechtliche Präzision mit einem Verständnis für die Besonderheiten sozialer Medien. Denn bei einem rechtswidrigen Post kann ebenso schnelles Handeln erforderlich sein wie bei einer drohenden Account-Sperrung oder der unberechtigten Verwendung eines Bildes.

Unser Anspruch: rechtliche Risiken früh erkennen, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Ihre Interessen dort durchsetzen, wo es darauf ankommt – gegenüber Nutzern, Geschäftspartnern oder Plattformen.

Von der Content-Prüfung bis zum Plattformkonflikt.

Beratung im Social Media-Recht

01
Social Media-Posts und Kampagnen rechtlich prüfen
Social Media-Posts und Kampagnen rechtlich prüfen
Rechtliche Risiken erkennen, bevor Inhalte online gehen. Ein einziger Post kann eine Vielzahl rechtlicher Fragen aufwerfen. Wir prüfen Social Media-Beiträge, Videos, Kampagnen und andere digitale Inhalte auf mögliche Rechtsverletzungen und helfen dabei, problematische Inhalte rechtssicher zu gestalten.
  • Prüfung von Posts, Reels, Stories und Videos

  • Rechtliche Prüfung von Social Media-Kampagnen

  • Bewertung von Texten, Bildern und sonstigen Inhalten

  • Prüfung möglicher Persönlichkeits- und Urheberrechtsverletzungen

  • Konkrete Empfehlungen zur rechtssicheren Veröffentlichung

02
Persönlichkeitsrecht und Recht am eigenen Bild
Persönlichkeitsrecht und Recht am eigenen Bild
Menschen zeigen, ohne Rechte zu verletzen. Fotos und Videos können Persönlichkeitsrechte und insbesondere das Recht am eigenen Bild berühren. Das gilt für die Veröffentlichung von Personenaufnahmen ebenso wie für die Darstellung von Privatpersonen, Mitarbeitern, Kunden oder anderen Betroffenen. Wir prüfen, ob eine Veröffentlichung zulässig ist und unterstützen Betroffene bei rechtswidrigen Veröffentlichungen.
  • Recht am eigenen Bild

  • Einwilligungen und deren Reichweite

  • Persönlichkeitsrechtsverletzungen

  • Beratung von Redaktionen vor der Veröffentlichung

03
Verletzungen des Persönlichkeitsrechts
Verletzungen des Persönlichkeitsrechts
Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schützt unter anderem die persönliche Ehre, den sozialen Geltungsanspruch und die Privatsphäre. Ob eine Berichterstattung zulässig ist, hängt dabei regelmäßig von einer Abwägung mit der Meinungs- und Pressefreiheit ab. Wir prüfen, ob und in welchem Umfang Ihre Persönlichkeitsrechte durch einen Beitrag verletzt werden und welche Ansprüche daraus entstehen können.
  • Allgemeines Persönlichkeitsrecht

  • Unternehmenspersönlichkeitsrecht

  • Schutz der persönlichen Ehre

  • Unterlassung und weitere Ansprüche

04
Privat- und Intimsphäre
Privat- und Intimsphäre
Besonders sensibel sind Informationen aus dem privaten und höchstpersönlichen Lebensbereich. Je stärker eine Berichterstattung in die Privatsphäre oder Intimsphäre eingreift, desto höher sind regelmäßig die Anforderungen an ihre Rechtfertigung. Wir beurteilen die konkrete Veröffentlichung und entwickeln eine Strategie, um unzulässige Eingriffe möglichst schnell zu begrenzen.
  • Berichterstattung über das Privatleben

  • Schutz der Intimsphäre

  • Persönliche und familiäre Informationen

  • Gesundheitsbezogene Informationen

  • Prüfung von Wort- und Bildberichterstattung

05
Abmahnungen
Abmahnungen
Bei einer rechtswidrigen Berichterstattung kann eine außergerichtliche Abmahnung ein geeigneter erster Schritt sein. Ziel ist häufig, eine weitere Verbreitung zu verhindern und eine verbindliche Unterlassung zu erreichen. Wir formulieren und prüfen presserechtliche Abmahnungen und vertreten unsere Mandanten auch dann, wenn sie selbst mit einer Abmahnung konfrontiert werden.
  • Prüfung und Erstellung presserechtlicher Abmahnungen

  • Unterlassungsansprüche

  • Prüfung von Unterlassungserklärungen

  • Abwehr unberechtigter Ansprüche

  • Vorbereitung gerichtlicher Schritte

06
Vorprüfung von Veröffentlichungen
Vorprüfung von Veröffentlichungen
Für Medien, Redaktionen, Unternehmen und andere Publizierende kann eine frühzeitige rechtliche Prüfung entscheidend sein. Fehler lassen sich häufig vermeiden, bevor ein Beitrag veröffentlicht wird und ein rechtlicher Konflikt entsteht. Wir prüfen geplante Veröffentlichungen insbesondere im Hinblick auf Persönlichkeitsrechte, Tatsachenbehauptungen, Verdachtsberichterstattung und weitere presserechtliche Risiken.
  • Prüfung geplanter Presseberichte

  • Bewertung einzelner Formulierungen

  • Prüfung von Recherche- und Sorgfaltsanforderungen

  • Einschätzung von Haftungsrisiken

  • Konkrete Änderungsvorschläge für die Veröffentlichung

07
Gerichtsverfahren
Gerichtsverfahren
Bei einer drohenden oder bereits erfolgten rechtswidrigen Veröffentlichung kann schnelles gerichtliches Handeln erforderlich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn eine weitere Verbreitung einen erheblichen und nur schwer rückgängig zu machenden Schaden verursachen kann. Wir vertreten Sie in presserechtlichen Eilverfahren und in gerichtlichen Hauptsacheverfahren und verfolgen Ihre Ansprüche konsequent.
  • Einstweilige Verfügungen

  • Presserechtliche Unterlassungsklagen

  • Durchsetzung von Berichtigungs- und Gegendarstellungsansprüchen

  • Abwehr presserechtlicher Ansprüche

  • Vertretung vor den zuständigen Gerichten

01
Social Media-Posts und Kampagnen rechtlich prüfen
Social Media-Posts und Kampagnen rechtlich prüfen
Rechtliche Risiken erkennen, bevor Inhalte online gehen. Ein einziger Post kann eine Vielzahl rechtlicher Fragen aufwerfen. Wir prüfen Social Media-Beiträge, Videos, Kampagnen und andere digitale Inhalte auf mögliche Rechtsverletzungen und helfen dabei, problematische Inhalte rechtssicher zu gestalten.
  • Prüfung von Posts, Reels, Stories und Videos

  • Rechtliche Prüfung von Social Media-Kampagnen

  • Bewertung von Texten, Bildern und sonstigen Inhalten

  • Prüfung möglicher Persönlichkeits- und Urheberrechtsverletzungen

  • Konkrete Empfehlungen zur rechtssicheren Veröffentlichung

03
Verletzungen des Persönlichkeitsrechts
Verletzungen des Persönlichkeitsrechts
Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schützt unter anderem die persönliche Ehre, den sozialen Geltungsanspruch und die Privatsphäre. Ob eine Berichterstattung zulässig ist, hängt dabei regelmäßig von einer Abwägung mit der Meinungs- und Pressefreiheit ab. Wir prüfen, ob und in welchem Umfang Ihre Persönlichkeitsrechte durch einen Beitrag verletzt werden und welche Ansprüche daraus entstehen können.
  • Allgemeines Persönlichkeitsrecht

  • Unternehmenspersönlichkeitsrecht

  • Schutz der persönlichen Ehre

  • Unterlassung und weitere Ansprüche

05
Abmahnungen
Abmahnungen
Bei einer rechtswidrigen Berichterstattung kann eine außergerichtliche Abmahnung ein geeigneter erster Schritt sein. Ziel ist häufig, eine weitere Verbreitung zu verhindern und eine verbindliche Unterlassung zu erreichen. Wir formulieren und prüfen presserechtliche Abmahnungen und vertreten unsere Mandanten auch dann, wenn sie selbst mit einer Abmahnung konfrontiert werden.
  • Prüfung und Erstellung presserechtlicher Abmahnungen

  • Unterlassungsansprüche

  • Prüfung von Unterlassungserklärungen

  • Abwehr unberechtigter Ansprüche

  • Vorbereitung gerichtlicher Schritte

07
Gerichtsverfahren
Gerichtsverfahren
Bei einer drohenden oder bereits erfolgten rechtswidrigen Veröffentlichung kann schnelles gerichtliches Handeln erforderlich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn eine weitere Verbreitung einen erheblichen und nur schwer rückgängig zu machenden Schaden verursachen kann. Wir vertreten Sie in presserechtlichen Eilverfahren und in gerichtlichen Hauptsacheverfahren und verfolgen Ihre Ansprüche konsequent.
  • Einstweilige Verfügungen

  • Presserechtliche Unterlassungsklagen

  • Durchsetzung von Berichtigungs- und Gegendarstellungsansprüchen

  • Abwehr presserechtlicher Ansprüche

  • Vertretung vor den zuständigen Gerichten

02
Persönlichkeitsrecht und Recht am eigenen Bild
Persönlichkeitsrecht und Recht am eigenen Bild
Menschen zeigen, ohne Rechte zu verletzen. Fotos und Videos können Persönlichkeitsrechte und insbesondere das Recht am eigenen Bild berühren. Das gilt für die Veröffentlichung von Personenaufnahmen ebenso wie für die Darstellung von Privatpersonen, Mitarbeitern, Kunden oder anderen Betroffenen. Wir prüfen, ob eine Veröffentlichung zulässig ist und unterstützen Betroffene bei rechtswidrigen Veröffentlichungen.
  • Recht am eigenen Bild

  • Einwilligungen und deren Reichweite

  • Persönlichkeitsrechtsverletzungen

  • Beratung von Redaktionen vor der Veröffentlichung

04
Privat- und Intimsphäre
Privat- und Intimsphäre
Besonders sensibel sind Informationen aus dem privaten und höchstpersönlichen Lebensbereich. Je stärker eine Berichterstattung in die Privatsphäre oder Intimsphäre eingreift, desto höher sind regelmäßig die Anforderungen an ihre Rechtfertigung. Wir beurteilen die konkrete Veröffentlichung und entwickeln eine Strategie, um unzulässige Eingriffe möglichst schnell zu begrenzen.
  • Berichterstattung über das Privatleben

  • Schutz der Intimsphäre

  • Persönliche und familiäre Informationen

  • Gesundheitsbezogene Informationen

  • Prüfung von Wort- und Bildberichterstattung

06
Vorprüfung von Veröffentlichungen
Vorprüfung von Veröffentlichungen
Für Medien, Redaktionen, Unternehmen und andere Publizierende kann eine frühzeitige rechtliche Prüfung entscheidend sein. Fehler lassen sich häufig vermeiden, bevor ein Beitrag veröffentlicht wird und ein rechtlicher Konflikt entsteht. Wir prüfen geplante Veröffentlichungen insbesondere im Hinblick auf Persönlichkeitsrechte, Tatsachenbehauptungen, Verdachtsberichterstattung und weitere presserechtliche Risiken.
  • Prüfung geplanter Presseberichte

  • Bewertung einzelner Formulierungen

  • Prüfung von Recherche- und Sorgfaltsanforderungen

  • Einschätzung von Haftungsrisiken

  • Konkrete Änderungsvorschläge für die Veröffentlichung

Gute Beratung zeigt sich am Ergebnis.

Das sagen unsere Mandanten

Gerade bei presserechtlichen Konflikten kommt es auf eine schnelle, präzise und strategisch durchdachte Beratung an. Unsere Mandanten schätzen dabei insbesondere die persönliche Betreuung, die klare Kommunikation und die konsequente Wahrnehmung ihrer Interessen.

Sehr gut

5,0 Sterne
(195 Bewertungen, Stand August 2026)

Schlechte Rezension gelöscht
Über mein Unternehmen wurde online schlecht berichtet. Ich fand die Kritik unberechtigt und habe sie deswegen prüfen lassen. Herr Slopek hat sich schnell um das Anliegen gekümmert und nach einem Schreiben war das Problem in zwei Tagen gelöst. Den Service kann ich nur empfehlen!
S. F.
Mandant
Schnell und unkompliziert, unser Anwalt des Vertrauens.
Herr Dr. Slopek ist unser Anwalt des Vertrauens. Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht und können Herrn Dr. Slopek mit besten Gewissen weiter Empfehlen. Besonders hervorzuheben ist das zwischenmenschliche, die Reaktionszeit sowie die Hartnäckigkeit für Mandanten das bestmögliche Resultat zu erzielen. Wir fühlen uns in sehr guten Händen.
Sebastian Helming
Geschäftsführer - Link
Rundum zufrieden
Wir sind mit der Bearbeitung sehr zufrieden. Es lief alles schnell und problemlos ab.
O. T.
Mandant
Kompetent und sehr zuverlässig!
Dr. Slopek stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, hat stets sehr schnell geantwortet und uns kompetent uns professionell beraten. Dank seiner Zuverlässigkeit konnten wir unsere Anliegen sehr schnell anpacken und realisieren. Auch bei zukünftigen gerwerblichen Rechtsschutz-Anliegen wenden wir uns an Dr. Slopek. Eine klare Empfehlung!
S. B.
Mandant

Hinweis: Bei den o.g. Bewertungen handelt es sich um eine repräsentative Auswahl an Bewertungen von anwalt.de. Die vollständigen Bewertungen können Sie hier lesen. Es gelten die Bewertungsrichtlinien von anwalt.de.

Rechtswidriger Content über Sie?

Lassen Sie Posts, Bilder oder Videos rechtlich prüfen und erfahren Sie, welche Schritte möglich sind.

Social Media-Inhalt prüfen lassen

Rechtswidriger Content über Sie?

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Social Media-Inhalt prüfen lassen

Wenn aus einem Post ein rechtliches Problem wird.

Social Media-Recht und Persönlichkeitsrecht

Was einmal veröffentlicht wurde, kann sich im Internet schnell verbreiten. Ein Foto, ein Video oder eine Aussage kann von anderen Nutzern geteilt, kommentiert und auf weiteren Plattformen veröffentlicht werden. Für Betroffene kann daraus ein erheblicher Eingriff in die persönliche oder geschäftliche Reputation entstehen.

Ob ein Social Media-Inhalt rechtswidrig ist, hängt von seinem konkreten Inhalt und den Umständen der Veröffentlichung ab. Eine Rolle spielen unter anderem das allgemeine Persönlichkeitsrecht, das Recht am eigenen Bild, die Privatsphäre sowie die Abgrenzung zwischen zulässiger Meinungsäußerung und rechtswidriger Tatsachenbehauptung.

Wir prüfen den konkreten Inhalt und zeigen auf, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen. Je nach Fall kann es darum gehen, einen Beitrag löschen zu lassen, eine weitere Verbreitung zu verhindern oder Ansprüche gegenüber dem Verfasser beziehungsweise der Plattform durchzusetzen.

Dr. David Slopek, LL.M.
Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Content vor dem Posting prüfen

Sie planen eine Kampagne oder möchten einen Social Media-Inhalt veröffentlichen? Wir prüfen die rechtlichen Risiken vorab.

Jetzt Beratung anfragen

Content vor dem Posting prüfen

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Jetzt Beratung anfragen

Rechtliche Sicherheit für Posts, Videos und Kampagnen.

Social Media-Content rechtssicher veröffentlichen

Für Unternehmen, Agenturen, Influencer und Creator gehört Social Media zum täglichen Geschäft. Gleichzeitig können bereits kleine Fehler rechtliche Konsequenzen haben. Wer fremde Bilder, Musik oder Videos verwendet, Personen abbildet oder kommerzielle Inhalte veröffentlicht, muss die jeweils geltenden Rechte beachten.

Eine rechtliche Prüfung vor der Veröffentlichung kann helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen. Wir prüfen geplante Inhalte und Kampagnen und zeigen auf, welche Anpassungen erforderlich sein können.

Auch bei Kooperationen und Influencer-Marketing unterstützen wir bei der rechtlichen Gestaltung. Dabei geht es nicht nur um einzelne Posts, sondern auch um die Frage, wie Social Media-Aktivitäten insgesamt rechtssicher organisiert werden können.

Über uns

Zahlen die zählen

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Rechtsanwält:innen

1 Ziel: Ihre Interessen verstehen und sodann schnell und effizient durchzusetzen.

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Stunden

Wir wissen aus Erfahrung, dass gerade medienrechtliche Fälle im hohen Maße zeitkritisch sein können und Geschwindigkeit zählt. Unser Ziel ist es deswegen, uns so schnell wie möglich um jede Anfrage zu kümmern - in der Regel binnen 24 Stunden.

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Ø Bewertung auf anwalt.de

Eine makellose Bewertung von 5,0 auf anwalt.de spiegelt das Vertrauen unserer Mandanten wider. Konsequente Qualität, persönliche Betreuung und überzeugende Ergebnisse sind die Grundlage für diese Auszeichnung durch unsere Mandantschaft.

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Ø Bewertung auf Google

Unsere Google-Bewertung von 4,9 steht für konstant hohe Zufriedenheit – bestätigt von einer Vielzahl unabhängiger Stimmen. Das ehrliche Feedback unserer Mandanten motiviert uns täglich, erstklassige rechtliche Beratung zu liefern.

Wenn digitale Inhalte rechtliche Folgen haben.

Social Media-Recht aus der Praxis

Ob Unternehmen, Influencer, Creator oder Privatperson: Social Media-Konflikte können jeden treffen. Ein unberechtigtes Foto, ein gefälschtes Profil, ein kritischer Post oder eine unerwartete Account-Sperrung kann innerhalb kurzer Zeit erhebliche Auswirkungen haben.

Die folgenden Praxisbeispiele zeigen typische Situationen, in denen eine rechtliche Prüfung und eine klare Strategie entscheidend sein können.

Die Praxisbeispiele selbst können unverändert übernommen und später individuell auf Social Media-Recht angepasst werden.

Presserecht

Unwahre Vorwürfe gegen ein Unternehmen

Ein Unternehmen stellt fest, dass ein Online-Medium in einem Artikel konkrete Vorwürfe erhebt, die nachweislich nicht zutreffen. Da der Beitrag bereits über Suchmaschinen auffindbar ist und von anderen Seiten aufgegriffen wird, besteht ein erhebliches Reputationsrisiko.

In einer solchen Situation kann geprüft werden, ob die beanstandeten Aussagen als unwahre Tatsachenbehauptungen unzulässig sind und welche Ansprüche – insbesondere auf Unterlassung oder Berichtigung – durchgesetzt werden können.

Ergebnis: Die Online-Reputation des Mandanten ist wiederhergestellt. Ihn negativ darstellende Inhalte sind über Suchmaschinen nicht mehr auffindbar.
Mandant: Unternehmensberater Branche: Consulting

Die wichtigsten Antworten zu Posts, Bildern, Accounts und Plattformen.

Häufige Fragen zum Social Media-Recht

Ob Pressebericht, Online-Bewertung, Social Media-Post, YouTube-Video oder Podcast: Medienrecht spielt überall dort eine Rolle, wo Inhalte öffentlich verbreitet werden. Unsere FAQ greifen typische Fragen aus der anwaltlichen Praxis auf und bieten einen verständlichen ersten Überblick über die wichtigsten rechtlichen Themen.

Was ist Social Media-Recht?

Social Media-Recht umfasst verschiedene rechtliche Fragen, die bei der Nutzung sozialer Netzwerke entstehen. Dazu gehören insbesondere Persönlichkeitsrecht, Recht am eigenen Bild, Urheberrecht, Influencer- und Creator-Marketing sowie rechtliche Fragen rund um Löschungen, Sperrungen und andere Maßnahmen von Plattformbetreibern.

Wann ist ein Social Media-Post rechtswidrig?

Das hängt vom konkreten Inhalt ab. Rechtswidrig können beispielsweise bestimmte unwahre Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen oder unzulässige Veröffentlichungen von Bildern und persönlichen Informationen sein. Auch die Verwendung fremder urheberrechtlich geschützter Inhalte kann eine Rechtsverletzung darstellen.

Darf ich jedes Bild aus dem Internet auf Instagram oder Facebook veröffentlichen?

Nein. Dass ein Bild im Internet frei zugänglich ist, bedeutet grundsätzlich nicht, dass es ohne Zustimmung des Rechteinhabers für den eigenen Social Media-Account verwendet werden darf. Vor der Veröffentlichung sollte geprüft werden, ob die erforderlichen Nutzungsrechte bestehen und ob weitere Rechte – etwa das Recht am eigenen Bild – betroffen sind.

Was kann ich gegen ein Foto von mir auf Social Media tun?

Ob und welche Ansprüche bestehen, hängt insbesondere davon ab, wie das Foto entstanden ist, ob eine Einwilligung vorliegt und in welchem Zusammenhang das Bild veröffentlicht wurde. Bei einer unzulässigen Veröffentlichung können unter anderem Löschungs-, Unterlassungs- oder weitere Ansprüche in Betracht kommen.

Was kann ich gegen einen beleidigenden oder falschen Post tun?

Je nach Inhalt kommen unterschiedliche rechtliche Schritte in Betracht. Dazu können die Aufforderung zur Löschung, ein Unterlassungsanspruch oder eine Abmahnung gehören. Bei schwerwiegenden Rechtsverletzungen können auch gerichtliche Maßnahmen sinnvoll sein.

Was kann ich gegen einen Fake-Account mit meinem Namen und Foto tun?

Ein Fake-Account kann verschiedene Rechte verletzen, insbesondere Persönlichkeitsrechte. Je nach Gestaltung und Inhalt kommen Ansprüche auf Löschung und Unterlassung sowie weitere rechtliche Schritte in Betracht. Wir prüfen den konkreten Account und unterstützen bei der Durchsetzung der Ansprüche.

Sind Deep-Fakes rechtlich erlaubt?

Nicht jede synthetisch erzeugte oder manipulierte Darstellung ist automatisch rechtswidrig. Werden jedoch Bild, Stimme oder Identität einer Person ohne entsprechende Berechtigung verwendet und dadurch deren Rechte verletzt, können insbesondere persönlichkeitsrechtliche Ansprüche bestehen. Entscheidend ist der konkrete Inhalt und Kontext.

Was kann ich gegen eine Sperrung meines Instagram-, TikTok- oder YouTube-Accounts tun?

Eine Account-Sperrung kann erhebliche wirtschaftliche und persönliche Folgen haben. Ob und welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, hängt unter anderem vom Grund der Sperrung, den Vertragsbedingungen der Plattform und den konkreten Umständen ab. Wir prüfen, ob gegen die Sperrung oder Löschung vorgegangen werden kann.

Kann eine Plattform verpflichtet werden, einen gelöschten Beitrag wiederherzustellen?

Das kann unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Entscheidend sind insbesondere der Grund der Löschung, die geltenden Nutzungsbedingungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Ob ein Anspruch auf Wiederherstellung besteht, muss im konkreten Einzelfall geprüft werden.

Was müssen Influencer bei Werbung auf Social Media beachten?

Kommerzielle Inhalte müssen unter bestimmten Voraussetzungen als Werbung erkennbar sein. Darüber hinaus können je nach konkreter Kooperation weitere rechtliche Fragen entstehen, etwa hinsichtlich Verträgen, Nutzungsrechten oder der Verwendung von Marken und Bildern. Wir beraten Influencer, Creator, Agenturen und Unternehmen bei der rechtlichen Gestaltung entsprechender Kooperationen.

Wer haftet für rechtswidrige Inhalte auf Social Media?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist unter anderem, wer den Inhalt erstellt und veröffentlicht hat, welche Rolle eine Plattform spielt und unter welchen Umständen sie von einem rechtswidrigen Inhalt Kenntnis erlangt. Die Verantwortlichkeit kann deshalb je nach Sachverhalt unterschiedlich zu beurteilen sein.

Kann ich Social Media-Inhalte vor der Veröffentlichung rechtlich prüfen lassen?

Ja. Gerade bei geplanten Kampagnen, Kooperationen oder sensiblen Beiträgen kann eine Prüfung vor der Veröffentlichung sinnvoll sein. So lassen sich mögliche Probleme mit Persönlichkeitsrechten, Urheberrechten oder anderen rechtlichen Vorgaben frühzeitig erkennen und vermeiden.

Berät Slopek Rechtsanwälte auch Privatpersonen?

Ja. Auch Privatpersonen können von rechtswidrigen Social Media-Inhalten, Fake-Accounts, unerlaubten Bildveröffentlichungen oder anderen Persönlichkeitsrechtsverletzungen betroffen sein. Wir prüfen den jeweiligen Sachverhalt und zeigen die möglichen rechtlichen Schritte auf.

Wo berät Slopek Rechtsanwälte im Social Media-Recht?

Die Kanzlei sitzt in Hamburg und berät Mandanten bundesweit. Eine Beratung ist auch per Video-Call möglich

Alternative Text

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