Ihr Anwalt für Social Media-Recht
- Erfahren: Spezialisierte Beratung im Medien- und Social Media-Recht
- Praxisnah: Klare Lösungen für Posts, Kampagnen und Plattformkonflikte
- Bundesweit: Beratung aus Hamburg – persönlich oder per Video-Cal
Rechtssicher kommunizieren. Sichtbarkeit souverän nutzen.
Ihre Kanzlei für Social Media-Recht in Hamburg
Instagram, TikTok, YouTube, LinkedIn und Facebook sind längst mehr als soziale Netzwerke. Für Unternehmen, Influencer, Creator, Agenturen und Kreative sind Social Media-Plattformen wichtige Marketing- und Vertriebskanäle – und zugleich eine öffentliche Bühne, auf der Inhalte innerhalb kürzester Zeit eine enorme Reichweite erreichen können.
Mit der Reichweite steigen auch die rechtlichen Risiken. Ein Foto kann ohne die erforderlichen Rechte veröffentlicht werden, ein Post kann Persönlichkeitsrechte verletzen oder eine Kampagne kann kennzeichnungs- oder wettbewerbsrechtliche Fragen aufwerfen. Hinzu kommen Konflikte mit anderen Nutzern sowie Entscheidungen der Plattformbetreiber über Löschung, Sperrung oder Einschränkung von Inhalten und Accounts.
Als auf Medienrecht spezialisierte Kanzlei beraten wir Unternehmen, Influencer, Creator, Agenturen und Privatpersonen bei rechtlichen Fragen rund um Social Media und digitale Kommunikation. Wir prüfen geplante Posts, Videos und Kampagnen ebenso wie bereits veröffentlichte Inhalte und unterstützen bei der Durchsetzung oder Abwehr rechtlicher Ansprüche.
Dabei verbinden wir rechtliche Präzision mit einem Verständnis für die Besonderheiten sozialer Medien. Denn bei einem rechtswidrigen Post kann ebenso schnelles Handeln erforderlich sein wie bei einer drohenden Account-Sperrung oder der unberechtigten Verwendung eines Bildes.
Unser Anspruch: rechtliche Risiken früh erkennen, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und Ihre Interessen dort durchsetzen, wo es darauf ankommt – gegenüber Nutzern, Geschäftspartnern oder Plattformen.
Gute Beratung zeigt sich am Ergebnis.
Das sagen unsere Mandanten
Gerade bei presserechtlichen Konflikten kommt es auf eine schnelle, präzise und strategisch durchdachte Beratung an. Unsere Mandanten schätzen dabei insbesondere die persönliche Betreuung, die klare Kommunikation und die konsequente Wahrnehmung ihrer Interessen.
Hinweis: Bei den o.g. Bewertungen handelt es sich um eine repräsentative Auswahl an Bewertungen von anwalt.de. Die vollständigen Bewertungen können Sie hier lesen. Es gelten die Bewertungsrichtlinien von anwalt.de.


Wenn aus einem Post ein rechtliches Problem wird.
Social Media-Recht und Persönlichkeitsrecht
Was einmal veröffentlicht wurde, kann sich im Internet schnell verbreiten. Ein Foto, ein Video oder eine Aussage kann von anderen Nutzern geteilt, kommentiert und auf weiteren Plattformen veröffentlicht werden. Für Betroffene kann daraus ein erheblicher Eingriff in die persönliche oder geschäftliche Reputation entstehen.
Ob ein Social Media-Inhalt rechtswidrig ist, hängt von seinem konkreten Inhalt und den Umständen der Veröffentlichung ab. Eine Rolle spielen unter anderem das allgemeine Persönlichkeitsrecht, das Recht am eigenen Bild, die Privatsphäre sowie die Abgrenzung zwischen zulässiger Meinungsäußerung und rechtswidriger Tatsachenbehauptung.
Wir prüfen den konkreten Inhalt und zeigen auf, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen. Je nach Fall kann es darum gehen, einen Beitrag löschen zu lassen, eine weitere Verbreitung zu verhindern oder Ansprüche gegenüber dem Verfasser beziehungsweise der Plattform durchzusetzen.
Dr. David Slopek, LL.M.
Rechtsanwalt
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz


Rechtliche Sicherheit für Posts, Videos und Kampagnen.
Social Media-Content rechtssicher veröffentlichen
Für Unternehmen, Agenturen, Influencer und Creator gehört Social Media zum täglichen Geschäft. Gleichzeitig können bereits kleine Fehler rechtliche Konsequenzen haben. Wer fremde Bilder, Musik oder Videos verwendet, Personen abbildet oder kommerzielle Inhalte veröffentlicht, muss die jeweils geltenden Rechte beachten.
Eine rechtliche Prüfung vor der Veröffentlichung kann helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen. Wir prüfen geplante Inhalte und Kampagnen und zeigen auf, welche Anpassungen erforderlich sein können.
Auch bei Kooperationen und Influencer-Marketing unterstützen wir bei der rechtlichen Gestaltung. Dabei geht es nicht nur um einzelne Posts, sondern auch um die Frage, wie Social Media-Aktivitäten insgesamt rechtssicher organisiert werden können.
Über uns
Zahlen die zählen
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Rechtsanwält:innen
1 Ziel: Ihre Interessen verstehen und sodann schnell und effizient durchzusetzen.
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Stunden
Wir wissen aus Erfahrung, dass gerade medienrechtliche Fälle im hohen Maße zeitkritisch sein können und Geschwindigkeit zählt. Unser Ziel ist es deswegen, uns so schnell wie möglich um jede Anfrage zu kümmern - in der Regel binnen 24 Stunden.
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Ø Bewertung auf anwalt.de
Eine makellose Bewertung von 5,0 auf anwalt.de spiegelt das Vertrauen unserer Mandanten wider. Konsequente Qualität, persönliche Betreuung und überzeugende Ergebnisse sind die Grundlage für diese Auszeichnung durch unsere Mandantschaft.
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Ø Bewertung auf Google
Unsere Google-Bewertung von 4,9 steht für konstant hohe Zufriedenheit – bestätigt von einer Vielzahl unabhängiger Stimmen. Das ehrliche Feedback unserer Mandanten motiviert uns täglich, erstklassige rechtliche Beratung zu liefern.
Die wichtigsten Antworten zu Posts, Bildern, Accounts und Plattformen.
Häufige Fragen zum Social Media-Recht
Ob Pressebericht, Online-Bewertung, Social Media-Post, YouTube-Video oder Podcast: Medienrecht spielt überall dort eine Rolle, wo Inhalte öffentlich verbreitet werden. Unsere FAQ greifen typische Fragen aus der anwaltlichen Praxis auf und bieten einen verständlichen ersten Überblick über die wichtigsten rechtlichen Themen.
Social Media-Recht umfasst verschiedene rechtliche Fragen, die bei der Nutzung sozialer Netzwerke entstehen. Dazu gehören insbesondere Persönlichkeitsrecht, Recht am eigenen Bild, Urheberrecht, Influencer- und Creator-Marketing sowie rechtliche Fragen rund um Löschungen, Sperrungen und andere Maßnahmen von Plattformbetreibern.
Das hängt vom konkreten Inhalt ab. Rechtswidrig können beispielsweise bestimmte unwahre Tatsachenbehauptungen, Beleidigungen oder unzulässige Veröffentlichungen von Bildern und persönlichen Informationen sein. Auch die Verwendung fremder urheberrechtlich geschützter Inhalte kann eine Rechtsverletzung darstellen.
Nein. Dass ein Bild im Internet frei zugänglich ist, bedeutet grundsätzlich nicht, dass es ohne Zustimmung des Rechteinhabers für den eigenen Social Media-Account verwendet werden darf. Vor der Veröffentlichung sollte geprüft werden, ob die erforderlichen Nutzungsrechte bestehen und ob weitere Rechte – etwa das Recht am eigenen Bild – betroffen sind.
Ob und welche Ansprüche bestehen, hängt insbesondere davon ab, wie das Foto entstanden ist, ob eine Einwilligung vorliegt und in welchem Zusammenhang das Bild veröffentlicht wurde. Bei einer unzulässigen Veröffentlichung können unter anderem Löschungs-, Unterlassungs- oder weitere Ansprüche in Betracht kommen.
Je nach Inhalt kommen unterschiedliche rechtliche Schritte in Betracht. Dazu können die Aufforderung zur Löschung, ein Unterlassungsanspruch oder eine Abmahnung gehören. Bei schwerwiegenden Rechtsverletzungen können auch gerichtliche Maßnahmen sinnvoll sein.
Ein Fake-Account kann verschiedene Rechte verletzen, insbesondere Persönlichkeitsrechte. Je nach Gestaltung und Inhalt kommen Ansprüche auf Löschung und Unterlassung sowie weitere rechtliche Schritte in Betracht. Wir prüfen den konkreten Account und unterstützen bei der Durchsetzung der Ansprüche.
Nicht jede synthetisch erzeugte oder manipulierte Darstellung ist automatisch rechtswidrig. Werden jedoch Bild, Stimme oder Identität einer Person ohne entsprechende Berechtigung verwendet und dadurch deren Rechte verletzt, können insbesondere persönlichkeitsrechtliche Ansprüche bestehen. Entscheidend ist der konkrete Inhalt und Kontext.
Eine Account-Sperrung kann erhebliche wirtschaftliche und persönliche Folgen haben. Ob und welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen, hängt unter anderem vom Grund der Sperrung, den Vertragsbedingungen der Plattform und den konkreten Umständen ab. Wir prüfen, ob gegen die Sperrung oder Löschung vorgegangen werden kann.
Das kann unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein. Entscheidend sind insbesondere der Grund der Löschung, die geltenden Nutzungsbedingungen und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Ob ein Anspruch auf Wiederherstellung besteht, muss im konkreten Einzelfall geprüft werden.
Kommerzielle Inhalte müssen unter bestimmten Voraussetzungen als Werbung erkennbar sein. Darüber hinaus können je nach konkreter Kooperation weitere rechtliche Fragen entstehen, etwa hinsichtlich Verträgen, Nutzungsrechten oder der Verwendung von Marken und Bildern. Wir beraten Influencer, Creator, Agenturen und Unternehmen bei der rechtlichen Gestaltung entsprechender Kooperationen.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend ist unter anderem, wer den Inhalt erstellt und veröffentlicht hat, welche Rolle eine Plattform spielt und unter welchen Umständen sie von einem rechtswidrigen Inhalt Kenntnis erlangt. Die Verantwortlichkeit kann deshalb je nach Sachverhalt unterschiedlich zu beurteilen sein.
Ja. Gerade bei geplanten Kampagnen, Kooperationen oder sensiblen Beiträgen kann eine Prüfung vor der Veröffentlichung sinnvoll sein. So lassen sich mögliche Probleme mit Persönlichkeitsrechten, Urheberrechten oder anderen rechtlichen Vorgaben frühzeitig erkennen und vermeiden.
Ja. Auch Privatpersonen können von rechtswidrigen Social Media-Inhalten, Fake-Accounts, unerlaubten Bildveröffentlichungen oder anderen Persönlichkeitsrechtsverletzungen betroffen sein. Wir prüfen den jeweiligen Sachverhalt und zeigen die möglichen rechtlichen Schritte auf.
Die Kanzlei sitzt in Hamburg und berät Mandanten bundesweit. Eine Beratung ist auch per Video-Call möglich