Rechtsanwalt Dr. David Slopek am Schreibtisch vor dem Fenster – Schreiben von SoundGuardian prüfen bei Slopek Rechtsanwälte

Ihr Anwaltsteam für Schreiben von SoundGuardian

SoundGuardian bietet Ihnen für einen Song in Ihrem Reel oder TikTok-Video eine nachträgliche Lizenz an – gegen Zahlung, mit knapper Frist und Zustimmung per Online-Formular. Bevor Sie dort klicken, klären wir, ob überhaupt etwas geschuldet ist und in welcher Höhe.

Rechtsgebiet
Urheberrecht
Ansprechpersonen
Dr. David Slopek, LL.M.Dana Schröder
anwalt.de · Stand Oktober 2026
5,0 (196 Bewertungen)
Tätigkeitsgebiet
Aus Hamburg bundesweit
Beratungsangebot

Unsere Hilfe nach einem Schreiben von SoundGuardian

Wir lesen das Schreiben samt Formular und Lizenzbedingungen, stellen mit Ihnen fest, wie das Video entstanden ist, und übernehmen die Korrespondenz mit SoundGuardian – bis zu einer Einigung oder, wenn nötig, vor Gericht.

  • Wir klären, ob ein Lizenzangebot, eine Zahlungsaufforderung oder der Sache nach eine Abmahnung vorliegt – davon hängt ab, welche Regeln greifen.

    • Angebot oder Abmahnung
    • Vorgaben des § 97a UrhG
    • Inhalt der Online-Erklärung
    Anfrage senden
  • Wir verlangen Nachweise zur Rechtekette und prüfen, ob Ihr Profil geschäftlich genutzt wurde und ob die Plattform die Musik lizenziert hatte.

    • Rechte an der Tonaufnahme
    • Musikfunktion der Plattform
    • Charakter Ihres Profils
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  • Wir setzen die verlangte Gebühr ins Verhältnis zu Reichweite, Dauer und Art des Videos und zeigen Ihnen den realistischen Rahmen.

    • Angemessene Lizenzgebühr
    • Aufrufzahlen und Zeitraum
    • Begründung der Berechnung
    Anfrage senden
  • Wir antworten SoundGuardian in Ihrem Namen, verhandeln über die Summe oder weisen die Forderung zurück und verteidigen Sie, falls es zum Prozess kommt.

    • Gegenangebot oder Zurückweisung
    • Eng gefasste Erklärung, falls nötig
    • Vertretung im Gerichtsverfahren
    Anfrage senden
Rechtsanwalt Dr. David Slopek, LL.M., Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, bei Slopek Rechtsanwälte
Ihre Ansprechpartner:

Ein Klick ist schnell gesetzt – wir sehen vorher genau hin.

Viele Mandantinnen und Mandanten erreichen uns mit der Frage, ob sie das Angebot von SoundGuardian einfach annehmen sollten, um Ruhe zu haben. Meine Antwort lautet: erst, wenn feststeht, was Sie damit eingehen. Ich prüfe mit Ihnen, ob die Forderung begründet ist, und vertrete Sie gegenüber SoundGuardian.

Wichtig bis zu unserem Gespräch: nichts im Formular bestätigen, nichts zahlen und das Video mit Datum und Aufrufzahlen sichern. Die Frist behalten wir gemeinsam im Blick.

Unterschrift von Rechtsanwalt Dr. David Slopek

Dr. David Slopek, LL.M.RechtsanwaltFachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz

Wem gehört die Aufnahme? Diese Frage stelle ich zuerst.

Eine Rechteagentur kann nur lizenzieren, was ihr selbst eingeräumt wurde. Ich fordere deshalb die Belege zur Rechtekette an und prüfe, ob SoundGuardian für genau diese Tonaufnahme und für die Nutzung auf Ihrer Plattform berechtigt ist – bevor Sie etwas bestätigen.

Senden Sie mir das Schreiben und, wenn Sie ihn haben, den Link aus der E-Mail zum Online-Formular. Bitte füllen Sie das Formular nicht vorab aus; wir besprechen zuerst, was es für Sie bedeuten würde.

Unterschrift von Rechtsanwältin Dana Schröder

Dana SchröderRechtsanwältin

Kurz gefasst

  1. 01

    SoundGuardian aus Frankfurt am Main tritt als Rechteagentur für Musik in sozialen Medien auf. Die Schreiben heißen oft nicht „Abmahnung“, sondern Zahlungsaufforderung, Berechtigungsanfrage oder Angebot einer nachträglichen Lizenz.

  2. 02

    Wer das Angebot über die Website annimmt, schließt einen Vertrag und verpflichtet sich zur Zahlung. Einwände gegen Rechteinhaberschaft, Nutzung und Höhe lassen sich danach kaum noch geltend machen.

  3. 03

    Vor einer Zustimmung sollte feststehen, ob SoundGuardian die Rechte an der Aufnahme belegen kann, ob Ihr Profil geschäftlich genutzt wird und ob die Plattformlizenz die Nutzung abdeckte.

Fachbeitrag

Lizenzangebot von SoundGuardian: erst prüfen, dann entscheiden

Autor: , Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz · Stand:

Das Schreiben wirkt auf den ersten Blick wie ein freundliches Geschäftsangebot: SoundGuardian hat einen Song in einem Video auf Ihrem Profil entdeckt und möchte die Nutzung „nachträglich lizenzieren“. Ein Klick auf der Website genüge, um die Sache zu erledigen. Tatsächlich verbirgt sich dahinter meist eine urheberrechtliche Forderung, nur in anderer Verpackung. Die SoundGuardian GmbH aus Frankfurt am Main versteht sich nach eigener Darstellung als Rechteagentur, die Musik für Social-Media-Konten lizenziert. Rechteinhaber dürfen ihre Ansprüche auf diesem Weg verfolgen. Für Sie kommt es darauf an, die Tragweite der Zustimmung zu kennen, bevor Sie sie erteilen.

Was steht im Schreiben von SoundGuardian?

Betroffen sind nach den uns bekannten Berichten vor allem Videos auf gewerblich betriebenen Instagram- und TikTok-Profilen. SoundGuardian beruft sich darauf, die ausschließlichen Nutzungsrechte an einer bestimmten Tonaufnahme zu halten, und benennt das Video, in dem sie zu hören war. Rechtlich geht es um das Recht, die Aufnahme online bereitzustellen – für Tonträgerhersteller geregelt in § 85 UrhG, der Begriff der öffentlichen Zugänglichmachung in § 19a UrhG.

Auffällig ist die Form: Statt einer Abmahnung mit vorformulierter Unterlassungserklärung erhalten viele eine Zahlungsaufforderung, eine Berechtigungsanfrage oder das Angebot einer Nachlizenzierung. Gesetzt wird eine kurze Frist; zustimmen soll man über eine Erklärung auf der Website von SoundGuardian. Für die Gebühr nennen die Schreiben Kriterien wie Bekanntheit des Titels, Art und Dauer der Nutzung, Klickzahlen und Reichweite.

Auch SoundGuardian ist in unserem Abmahnkompass verzeichnet; dort lassen sich weitere Rechteinhaber und Kanzleien nachschlagen.

  • Nachträgliche Lizenzgebühr
  • Knappe Frist zur Rückmeldung
  • Zustimmung über ein Online-Formular
  • Hinweis auf weitere Ansprüche bei Schweigen

Was bedeutet es, das Angebot anzunehmen?

Mit der Zustimmung auf der Website kommt nach unserer Einschätzung ein Vertrag zustande: Sie erklären sich mit der Lizenz einverstanden und übernehmen die Pflicht, den genannten Betrag zu zahlen. Ein solcher Vertrag hat Folgen, die über das einzelne Video hinausreichen können. Wer zahlt, lässt die Frage offen, ob die Forderung überhaupt bestand – zurückholen lässt sich das Geld später nur ausnahmsweise. Und je nach Wortlaut kann die Erklärung als Bestätigung gelesen werden, dass eine Rechtsverletzung vorlag.

Deshalb gehört die Prüfung an den Anfang, nicht ans Ende. Drei Fragen stehen im Vordergrund: Kann SoundGuardian lückenlos zeigen, dass ihr die Rechte an genau dieser Aufnahme zustehen und sie diese im eigenen Namen geltend machen darf? Wurde der Titel über die Musikfunktion der Plattform eingebunden, und reichte deren Lizenz für Ihr Profil? Und war das Profil zur fraglichen Zeit tatsächlich geschäftlich genutzt – oder überwiegend privat?

Die Antworten verändern die Lage oft erheblich. Halten Sie für das Gespräch mit uns den Link zum Video, das Veröffentlichungsdatum, die Aufrufzahlen und eine Angabe zur Art Ihres Profils bereit.

Rechtsanwalt Dr. David Slopek mit gefalteten Händen am Besprechungstisch – Schreiben von SoundGuardian bei Slopek Rechtsanwälte
Ein Klick im Formular kann einen Vertrag schließen. Vorher lohnt der Blick ins Detail.

Abmahnung oder Angebot – welche Regeln gelten?

Der Name des Schreibens ist nicht entscheidend, sein Inhalt schon. Verlangt SoundGuardian, dass Sie sich unter Vertragsstrafe zur Unterlassung verpflichten, handelt es sich der Sache nach um eine Abmahnung. Dann muss das Schreiben die Vorgaben aus § 97a Abs. 2 UrhG erfüllen: den Verletzten nennen, die Verletzung genau beschreiben, Geldbeträge getrennt nach Schadensersatz und Kostenerstattung ausweisen und offenlegen, ob die verlangte Erklärung erheblich über den Verstoß hinausgeht. Eine Abmahnung, der diese Angaben fehlen, ist unwirksam.

Bleibt es bei einem reinen Zahlungs- oder Lizenzangebot ohne Unterlassungsverlangen, gelten diese Formvorgaben nicht unmittelbar. Kosten einer Abmahnung können dann aus unserer Sicht auch nicht über § 97a Abs. 3 UrhG verlangt werden. Ein etwaiger Schadensersatzanspruch bleibt davon allerdings unberührt – und eine förmliche Abmahnung kann später noch folgen.

Wie wird eine nachträgliche Lizenzgebühr bemessen?

Rechtsgrundlage für Geldforderungen wegen einer unerlaubten Nutzung ist § 97 Abs. 2 UrhG: Schadensersatz schuldet, wer vorsätzlich oder fahrlässig handelt, und der Schaden darf anhand der Vergütung berechnet werden, die bei einer ordnungsgemäßen Erlaubnis angefallen wäre. Maßstab ist also ein Lizenzentgelt, das für die konkrete Nutzung angemessen ist – nicht ein beliebiger Tarif.

Hier liegt häufig der Kern des Streits. Ein kurzer Ausschnitt in einem Video mit geringer Reichweite ist anders zu bewerten als ein Werbespot, der über Monate läuft. Wer Ersatz verlangt, muss im Streitfall darlegen, wie er die Summe ermittelt hat und dass sie marktüblich ist. Wir gleichen die Kriterien aus dem Schreiben mit den tatsächlichen Zahlen Ihres Videos ab und zeigen Ihnen, wo die Berechnung angreifbar ist.

Und wenn doch eine Unterlassungserklärung verlangt wird?

Fordert SoundGuardian zusätzlich oder später eine Unterlassungserklärung, gilt besondere Vorsicht. Eine solche Erklärung bindet ohne zeitliche Grenze und wird durch eine Vertragsstrafe abgesichert. Vorgefertigte Entwürfe beziehen sich mitunter auf mehr als das beanstandete Video oder enthalten Formulierungen, die einem Schuldanerkenntnis nahekommen.

Trifft der Vorwurf zu, entwerfen wir eine eigene, eng gefasste Erklärung, die allein die konkrete Aufnahme in Ihrem Profil betrifft und die Höhe der Vertragsstrafe einer gerichtlichen Kontrolle überlässt. Das Video sollten Sie erst offline nehmen, nachdem Sie Datum, Aufrufzahlen und die Art der Musikeinbindung dokumentiert haben.

Rechtsanwalt Dr. David Slopek am Tisch vor der Fensterfront der Kanzlei – Schreiben von SoundGuardian bei Slopek Rechtsanwälte
Erst dokumentieren, dann löschen – die Zahlen brauchen wir für die Prüfung.

Fazit

Ein Lizenzangebot von SoundGuardian ist kein bloßer Formalakt. Mit der Zustimmung über die Website verpflichten Sie sich zur Zahlung und geben Einwände aus der Hand, die Ihnen sonst offenstünden. Klären Sie deshalb vorher, ob die Rechte belegt sind, ob Ihr Profil geschäftlich genutzt wurde, ob die Plattformlizenz reichte und ob der Betrag zur tatsächlichen Nutzung passt.

In der Erstberatung prüfen wir das Schreiben, ordnen es als Angebot oder Abmahnung ein und empfehlen Ihnen einen Weg – Gegenangebot, Zurückweisung oder, wenn der Vorwurf trägt, eine Lösung zu angemessenen Bedingungen. Die Frist im Schreiben ist kurz; melden Sie sich deshalb früh.

Ablauf und Kosten

Der typische Beratungsablauf

  1. Unterlagen übermitteln

    Schicken Sie uns das Schreiben, den Link zum Formular und – soweit vorhanden – den Link zum Video oder einen Mitschnitt.

  2. Erstberatung zum Festpreis

    299€zzgl. USt.

    Wir ordnen das Schreiben ein, prüfen die Annahme des Angebots auf Risiken und empfehlen Ihnen eine Reaktion. Auf Wunsch per E-Mail, Telefon oder Video.

    Erstberatung anfragen
  3. Angebot

    Möchten Sie, dass wir weiter für Sie tätig werden, nennen wir Ihnen zuvor die Vergütung: als Pauschale, als Obergrenze oder auf Stundenbasis.

  4. Korrespondenz mit SoundGuardian

    Wir fordern Nachweise an, legen Ihre Sicht dar und verhandeln, ob und zu welchen Bedingungen eine Lizenz in Betracht kommt.

  5. Erledigung

    Die Sache endet mit einer Vereinbarung, die Sie selbst geprüft haben, mit der Zurückweisung der Forderung oder mit unserer Vertretung vor Gericht.

Wie wir abrechnen – Festpreis, Zeitaufwand oder RVG –, erklären wir auf der Seite Honorar und Kosten.

FAQ

Fragen zum Schreiben von SoundGuardian

Sie vermissen eine Frage? Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück und klären, wie es weitergehen kann.

SoundGuardian Abmahnung – was tun?

Zuerst die Frist notieren, dann nichts übereilen: Bestätigen Sie nichts im Online-Formular und überweisen Sie nichts, bevor geklärt ist, ob SoundGuardian die Rechte an der Aufnahme belegen kann und ob Ihre Nutzung lizenziert war. Sichern Sie das Video mit Datum und Aufrufzahlen und lassen Sie das Schreiben anwaltlich prüfen.

Ist ein Schreiben von SoundGuardian überhaupt eine Abmahnung?

Nicht immer. Häufig ist es als Zahlungsaufforderung, Berechtigungsanfrage oder Angebot einer nachträglichen Lizenz formuliert. Entscheidend ist der Inhalt: Wird eine Unterlassungserklärung mit Vertragsstrafe verlangt, liegt der Sache nach eine Abmahnung vor, für die die Vorgaben des § 97a UrhG gelten. Andernfalls handelt es sich um eine Geldforderung in Form eines Vertragsangebots.

Was passiert, wenn ich das Lizenzangebot auf der Website annehme?

Nach unserer Einschätzung schließen Sie damit einen Vertrag und verpflichten sich, den genannten Betrag zu zahlen. Einwände, etwa zur Rechteinhaberschaft oder zur Höhe, lassen sich danach nur noch eingeschränkt geltend machen. Lassen Sie den Wortlaut der Erklärung deshalb vor der Zustimmung prüfen.

Wer ist SoundGuardian?

Die SoundGuardian GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und versteht sich nach eigener Darstellung als Rechteagentur, die Musiknutzungen in sozialen Medien lizenziert. In ihren Schreiben beruft sie sich darauf, ausschließliche Nutzungsrechte an bestimmten Tonaufnahmen zu halten.

Mein Profil ist privat – betrifft mich das?

Die bekannten Schreiben richten sich vor allem an geschäftlich betriebene Profile. Ob Ihr Konto als geschäftlich gilt, hängt nicht nur von der Kontoeinstellung ab, sondern auch davon, ob Sie darüber Produkte, Dienstleistungen oder Kooperationen bewerben. Wir prüfen das anhand Ihrer Beiträge im fraglichen Zeitraum.

Ich habe den Song über die Musikfunktion von Instagram oder TikTok eingefügt. Reicht das nicht?

Das kommt auf die Nutzungsbedingungen der Plattform zur damaligen Zeit und auf die Art Ihres Profils an. Für werbliche Inhalte und Unternehmenskonten sind die Musikbibliotheken oft eingeschränkt. Die Einbindung über die Plattform ist trotzdem ein wichtiger Anhaltspunkt, den wir in die Prüfung einbeziehen.

Ist die geforderte Lizenzgebühr verhandelbar?

Häufig ja. Maßstab ist, was für die konkrete Nutzung als Lizenz angemessen gewesen wäre. Kurze Ausschnitte, geringe Reichweite oder eine kurze Laufzeit sprechen für einen niedrigeren Betrag. Wir prüfen die Berechnung und unterbreiten, wenn es sinnvoll ist, ein Gegenangebot.

Soll ich das Video sofort löschen?

Dokumentieren Sie es zuerst: Link, Datum der Veröffentlichung, Aufrufzahlen und die Art, wie die Musik eingebunden wurde. Danach kann es sinnvoll sein, das Video offline zu nehmen. Eine Löschung allein erledigt die Forderung aber nicht.

Was geschieht, wenn ich die Frist verstreichen lasse?

SoundGuardian kündigt in solchen Fällen an, weitere Ansprüche zu verfolgen. Das kann eine förmliche Abmahnung oder ein gerichtliches Verfahren sein. Besser ist es, innerhalb der Frist zu reagieren – notfalls mit der Bitte um mehr Zeit, die wir für Sie stellen.

Was kostet die Erstberatung zu einem Schreiben von SoundGuardian?

Unternehmen zahlen für die Erstberatung 299 € netto; als Privatperson zahlen Sie 355,81 € inklusive 19 % USt. Wir prüfen das Schreiben und das Angebot und empfehlen Ihnen eine Reaktion. Eine weitere Vertretung vereinbaren wir nur mit vorher genanntem Preis.

Wo finde ich einen Anwalt für eine SoundGuardian Abmahnung?

Slopek Rechtsanwälte sitzt im Zippelhaus 6, 20457 Hamburg, und vertritt Mandantinnen und Mandanten bei einer SoundGuardian Abmahnung bundesweit. Ihr Ansprechpartner ist Rechtsanwalt Dr. David Slopek, LL.M., Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz. Senden Sie das Schreiben über unser Kontaktformular mit der Option Erstberatung oder per E-Mail an info@slopek.com – persönlich vorbeikommen müssen Sie dafür nicht.

Brauche ich bei einer Zahlungsaufforderung von SoundGuardian wirklich einen Anwalt?

Nicht in jedem Fall, aber vor einer Zustimmung im Formular ist eine Prüfung sinnvoll, weil Sie sich damit vertraglich binden. Ein Anwalt für eine Zahlungsaufforderung von SoundGuardian klärt Rechte, Lizenzlage und Höhe. Ist die Forderung gering und eindeutig berechtigt, sagen wir Ihnen offen, dass sich ein weiteres Mandat kaum lohnt.